Haus St.Josef

Der Betriebsrat stellt sich vor

Der Betriebsrat wurde am 24. Juni 2009 einstimmig gewählt. Dieser Umstand bedeutet für uns zum ersten eine hohe Verantwortung und großen Einsatz, zum zweiten viel Freude für das in uns gesetzte Vertrauen. Ein herzliches Danke an alle Wähler!

Es gibt immer wieder Fragen bzgl. der Aufgaben des BR. Darum ist es uns eine besondere Freude, diese einem breiten Mitarbeiterstab präsentieren zu können.

Unsere Aufgabengebiete:

1) in wirtschaftlichen Angelegenheiten
2) in personellen Angelegenheiten
3) in sozialen Angelegenheiten
4) bei allgemeinen Angelegenheiten

Wir versuchen in erster Linie immer einen für den Mitarbeiter optimalen Weg zu finden, wenn es um die Auflösung des Dienstverhältnisses oder auch nur um eine Auszeit des Betreffenden geht. Dies ist natürlich nur in einem guten Betriebsklima möglich, das es im Haus St. Josef absolut gibt. Eine intelligente, wohlwollende Gesprächsbasis mit unserem Geschäftsführer, Herrn Mag. Dr. Christian Juranek, macht viele Vereinbarungen und Projekte erst möglich. Dafür ein herzliches Danke.

Bemerkenswert ist, dass wir in zahlreichen Dienstauflösungen ein Wiedereinstellungsrecht vereinbart haben. Auch in einvernehmlichen Auflösungen von Dienstverhältnissen konnten Abfertigungen mit dem Dienstgeber vereinbart werden. Stark unterstützt wurden auch Mitarbeiter, die wegen eines Burnout-Syndroms zu uns kamen. Viele konnten die Bildungskarenz, die Freistellung gegen Entfall der Bezüge, die vorgezogene Pension, die Altersteilzeit, usw. in Anspruch nehmen.

Die Politik ist aufgerufen, endlich nicht nur Lippenbekenntnisse, sondern Taten zu setzen. Zumal gerade die Altenpflege von den Angestellten höchsten Einsatz erfordert, körperlich, psychisch und familiär. Im Gegensatz zum Krankenhaus soll in unseren Einrichtungen ja auch ein „Zuhause“ vermittelt werden. Zudem ist die Verantwortung um ein Vielfaches höher, da ja die Ärzte nicht vor Ort sind. Es gilt den „Minutenschlüssel“ zu ändern und bei Gehaltserhöhungen und Zulagen die Entscheidungsebene von der Politik zu den sozialen Einrichtungen hin zu verlegen.

Unsere Aktionen und Vorhaben in dieser Periode:

  • Gruppen-Krankenversicherung bei Uniqa
  • Vergünstigte Massagen bei Physiotherapeuten
  • Vergünstigte Tarife bei Friseur u. Fußpflege
  • Jausen- u. Getränke-Automaten
  • Klimaanlage für die Wäscherei
  • Mitarbeiterkarten für mehrere Jahre
  • Betriebsausflug
  • Geburtstagsgrüße an alle Mitarbeiter, sowie an Kranke (durchgeführt von Schriftführerin Barbara Lehar)
  • Feiern für Verabschiedungen
  • Bemühung um vergünstigte Zug- u. Buskarten
  • Bemühung um die notwendige Infektionszulage